Mehr als 30 Jahre Erfahrung – gekrönt von einer großen Portion Liebe!


  • Wie die Jungfrau zum Kind kam ich 1982 zu einem Leonberger. Als Tierheimleiterin in Salzburg mußte ich immer wieder Tiere aufnehmen, die die Besitzer nicht mehr wollten. Eines Tages wurde  auf einen “Bernhardinermischling”, 7 (!)Wochen alt, namens Georg verzichtet, weil der Ersthund  der Familie ihn ständig attackierte. Nach eingehender Überprüfung haben wir den Kleinen bald in Georgina umgetauft.

 

  • Nach einem ergebnislosen Vermittlungsversuch habe ich mich bei der  Autofahrt so in den Welpen verknallt, dass ich entschloß, ihn zu behalten. Natürlich bin ich sofort der Herkunft dieses Hundes noch einmal genau nachgegangen und mußte feststellen, Georgina ist ein reinrassiger Leonberger, aber aus einer Schwarzzucht. Durch meine Berufstätigkeit wurde sie früh kastriert und ich habe sie als Lawinen- u. Trümmersuchhund ausgebildet.

 

  • 1988 lernte ich meinen Mann Peter kennen, der meine Leidenschaft für Tiere teilt. So war es nur eine Frage der Zeit, daß sich bald eine 2. Hündin bei uns einfand. Diesmal mit Papieren, da wir schon mit dem Gedanken spielten, vielleicht einmal zu züchten. Die junge Hündin Ymachri`s Bella war ständig hinter Peter her, während Georgy lieber bei mir im Hause weilte. Weihnachten bekam ich von Peter einen Plüschhund symbolisch für 2 (!) Welpen, denn er wollte unbedingt auch einmal eine Rüden. Typisch Mann!

 

  •  So hielt Baronesse  v.Taborhof im Frühjahr 94 Einzug bei uns und 8 Wochen später kam noch Sir Yhucon-Yethi of Pelgrims Ring dazu. 1995 hatten wir den ersten Wurf von Bella. So nebenbei wurden Baronesse und Yethi oesterr. Jugendchampions. 1996 haben die beiden auch einen Wurf gehabt.

 

  • Während diese Welpen noch in der Wurfkiste lagen, stellte sich die Frage, ob nicht auch Bella gedeckt werden sollte. Wahrscheinlich haben wir zulange gedacht, denn plötzlich war sie läufig und wir hatten noch keinen passenden Rüden gefunden. In dieser Not bekam ich Hilfe aus Holland von Frau Oud, die mir Mäx-Maio Villa Hebtifescht empfahl.

 

  • Und ich danke dem Himmel noch heute für diese Empfehlung. Aus dieser Verbindung sind recht gesunde und schöne Hunde entstanden. Als das Jahr danach Baronesse (Tochter v. Jessica-Lea Villa Hebtifescht) soweit war, wollte ich unbedingt wieder in diese Linie zurück. Durch Frau Egli wurde Mitchell-Magnum empfohlen. Anfänglich wollte ich diese Ver bindung nicht eingehen, da es in  meine Augen Inzucht wäre. Von Linienzucht hatte ich zwar schon gehört, aber noch nie versucht.

 

  •  Vertrauend auf die langjährige Erfahrung von Frau Egli lies ich es auf einen Versuch ankommen.Und auch hier wieder: totaler Erfolg!

Seitdem bemühe ich mich, nur mir gut bekannte Linien miteinander zu verbinden.

 


 Jedes meiner Welpen, ist ein Individuum, auf welches man unterschiedlich eingehen muss.

Gute, aber auch schlechte Zeiten habe ich gemeinsam mit meinen Tieren durchgestanden

und stets die richtigen Entscheidungen –zum Wohle von uns Allen- getroffen.

Nach all den vergangenen Jahren, allen Erfolgen, allen wunderbaren und auch traurigen Momenten, blicke ich nun mit großem Stolz auf die wunderschöne Zeit mit meinen Hunden zurück und freue mich auf die Zukunft mit ihnen.